Virtual-Reality-Entwicklung


NAU-HAU · VR & AR ENTWICKLUNG

VR Agentur für Industrie & Training

Wir entwickeln VR- und AR-Anwendungen für Situationen, in denen etwas schwer zu zeigen, zu erklären oder zu trainieren ist: Maschinen, Arbeitsabläufe, Produkte und Orte, die nicht einfach mitgebracht werden können.

VR-Training

Arbeitsabläufe üben, bevor sie an der realen Maschine sitzen müssen. Besonders sinnvoll ist das bei räumlich komplexen, seltenen oder schwer zugänglichen Situationen.

3D Simulation

Eine Maschine auseinandernehmen, hineinsehen oder einen Prozess Schritt für Schritt verfolgen. Vorhandene CAD- und 3D-Daten können dafür häufig direkt weiterverwendet werden.

Showroom & Messe

Eine große Anlage passt nicht auf den Messestand. Als interaktives 3D-Modell lässt sie sich trotzdem gemeinsam mit Kunden erkunden, erklären und diskutieren.

Komplexe Prozesse interaktiv verständlich machen.

Bei vielen technischen Produkten reicht ein Rendering oder Video nicht aus. Kunden möchten verstehen, wie Baugruppen zusammenhängen, was im Inneren passiert oder wie ein Prozess tatsächlich abläuft.

Wir entwickeln dafür interaktive Anwendungen für VR-Brillen und Touchscreens. Nicht als Selbstzweck, sondern als Werkzeug für das Gespräch zwischen Ihren Fachleuten und Ihren Kunden.

Illustration: Drei Personen erkunden ein Maschinenmodell am interaktiven Messetisch

VR oder AR – was passt zur Aufgabe?

Illustration: Eine Frau übt mit VR-Brille und zwei Controllern, begleitet von einem Ausbilder

VR Abläufe erleben

Virtual Reality eignet sich, wenn die reale Maschine, der Raum oder die Situation nicht verfügbar sein muss. Nutzer können sich darin bewegen, Arbeitsschritte durchführen und Abläufe aus eigener Perspektive nachvollziehen.

Illustration: Zwei Fachkräfte betrachten eine Anlage mit AR-Markierung auf einem Tablet

AR Wissen am Objekt

Augmented Reality ist interessant, wenn das reale Objekt vorhanden bleiben soll. Digitale Hinweise, Bauteile oder Arbeitsschritte werden direkt dort eingeblendet, wo sie gebraucht werden.

Einblick in unsere bisherigen Projekte.

PROJEKT 01 · THIELE GMBH

Einen Schmiedeprozess erleben, ohne am realen Hammer zu stehen

Für THIELE haben wir einen industriellen Schmiedeprozess als interaktive VR-Anwendung umgesetzt. Nutzer stehen virtuell am Schmiedehammer, lernen einzelne Arbeitsschritte kennen und können den Ablauf selbst ausprobieren. Eingesetzt wird die Anwendung dort, wo die reale Anlage nicht einfach zur Verfügung steht – zum Beispiel auf Veranstaltungen und Messen.

THIELE GMBH – Handwerk und Arbeitssicherheit virtuell trainieren

PROJEKT 02 · METALLINNUNG

Vom Messestand direkt in reale Arbeitswelten

Wie sieht die Arbeit in einem Metallbetrieb tatsächlich aus? Für die Metallinnung haben wir reale Betriebe immersiv erfahrbar gemacht. Interessierte können auf dem Messestand mit einer VR-Brille verschiedene Arbeitsumgebungen kennenlernen, statt sich den Beruf nur anhand von Fotos und Beschreibungen vorstellen zu müssen.

METALLINNUNG – Recruiting durch authentische Arbeitswelten

PROJEKT 03 · ZENTRUM HOLZBAU & BNP

Ein Gebäude gemeinsam begehen, bevor es gebaut ist

Bei diesem Architekturprojekt konnten mehrere Beteiligte gleichzeitig ein noch nicht realisiertes Bauvorhaben im Maßstab 1:1 betreten. In der Multi-User-VR stehen alle im selben virtuellen Gebäude und können Entwurf, Räume und räumliche Zusammenhänge direkt miteinander besprechen.

ZENTRUM HOLZBAU & BNP – Kollaborative Bauplanung in Echtzeit erleben

PROJEKT 04 · VOESTALPINE BÖHLER WELDING

Produktionshallen zeigen, die der Besucher sonst nie betreten würde

Für voestalpine Böhler Welding haben wir 360-Grad-Drohnenaufnahmen aus der Produktion mit einer interaktiven VR-Steuerung verbunden. Messebesucher können sich damit durch Werkshallen und Produktionsbereiche bewegen und Prozesse aus Perspektiven betrachten, die vor Ort nur schwer zugänglich wären.

VOESTALPINE BÖHLER WELDING – Komplexe Fertigungsprozesse spektakulär dokumentieren

IHR PROJEKT · EIN KONKRETER ERSTER SCHRITT

Wo fangen wir an?

Oft beginnt ein Projekt nicht mit der Frage „Wir brauchen VR“, sondern mit einem konkreten Problem: Eine Maschine lässt sich schlecht erklären, ein Ablauf ist schwer zu trainieren oder ein Produkt noch nicht verfügbar. Gemeinsam prüfen wir, ob und wie eine immersive Anwendung dafür sinnvoll ist.

  • Mit einem klar abgegrenzten Anwendungsfall beginnen
  • Früh ausprobieren, bevor viel Budget gebunden ist
  • Direkte Begleitung von Konzept bis fertiger Anwendung
  1. 1

    Das eigentliche Problem verstehen

    Was möchten Sie zeigen, erklären oder trainieren – und für wen? Zuerst klären wir die Aufgabe. Die Technologie kommt danach.

  2. 2

    Einen sinnvollen Einstieg festlegen

    Wir suchen einen Anwendungsfall, an dem sich die Idee mit überschaubarem Aufwand testen lässt, und definieren Umfang, Budget und Zeitplan.

  3. 3

    Den Prototyp wirklich ausprobieren

    Ihr Team testet die Anwendung selbst. Dabei zeigt sich schnell, was verständlich ist, welche Interaktionen funktionieren und was noch fehlt.

  4. 4

    Nur das weiterbauen, was sich bewährt

    Auf Basis dieser Erfahrungen entscheiden wir gemeinsam, welche Funktionen und Inhalte sinnvoll erweitert werden.

Häufige Fragen.

Was kostet ein VR-Training?

Eine kompakte VR-Anwendung kann bereits ab 5.000 Euro beginnen. Bei umfangreichen Szenarien und komplexen Interaktionen kann der Aufwand bis etwa 80.000 Euro reichen. Als grobe Orientierung liegen unsere Projekte im Durchschnitt bei rund 20.000 Euro.

Der Preis hängt weniger von der Anzahl der VR-Brillen ab als davon, was innerhalb der Anwendung passieren soll: Wie viele Abläufe werden umgesetzt? Welche Maschinenmodelle sind vorhanden? Wie viel Interaktion ist notwendig? Gibt es Schnittstellen zu anderen Systemen? Für den Einstieg empfehlen wir häufig einen klar abgegrenzten Anwendungsfall, der später erweitert werden kann.

Können wir unsere CAD-Daten verwenden?

In vielen Fällen ja. Vorhandene CAD- oder 3D-Modelle sind meist eine sehr gute Grundlage und müssen von Ihnen nicht eigens für VR vorbereitet werden.

Wir prüfen die Daten, reduzieren bei Bedarf sehr komplexe Geometrien und bereiten Materialien, Baugruppen und bewegliche Teile für die Echtzeitanwendung auf. Für eine erste Einschätzung reichen uns in der Regel das Dateiformat, einige Informationen zum Modell und eine Beschreibung dessen, was Sie damit vorhaben. Vertrauliche Daten können wir selbstverständlich nach Vereinbarung einer Geheimhaltung austauschen.

Welche Vorteile hat eine virtuelle Einweisung?

Eine virtuelle Einweisung ist vor allem dann interessant, wenn räumliche Abläufe durch eigenes Ausprobieren besser verständlich werden als durch eine Anleitung oder ein Video. Nutzer können Arbeitsschritte selbst durchführen, Fehler machen und einen Ablauf wiederholen.

Sie ersetzt nicht automatisch die praktische Einweisung an einer realen Maschine. Sie kann aber Teile davon vorbereiten – besonders wenn eine Anlage nur begrenzt verfügbar ist, seltene Situationen geübt werden sollen oder viele Personen denselben Ablauf kennenlernen müssen. Ob sich VR dafür tatsächlich lohnt, hängt vom konkreten Trainingsziel ab.

Wie lange dauert die Umsetzung – und können wir mit einem Modul starten?

Ja. Ein einzelner Arbeitsablauf, eine Maschine oder ein konkretes Szenario ist häufig der bessere Einstieg als sofort eine große Plattform zu planen. So lässt sich mit überschaubarem Aufwand herausfinden, ob die Anwendung im tatsächlichen Einsatz funktioniert.

Die Entwicklungsdauer hängt vor allem von der Zahl und Komplexität der Interaktionen, der Qualität vorhandener 3D-Daten und möglichen Schnittstellen ab. Wenn bereits ein Messe- oder Schulungstermin feststeht, planen wir Konzept, Prototyp, Feedback und Tests von diesem Termin aus rückwärts.

Lässt sich die Anwendung später an neue Maschinen oder Abläufe anpassen?

Ja – wenn absehbar ist, dass Maschinenvarianten, Abläufe, Sprachen oder Inhalte später wechseln werden, berücksichtigen wir das bereits beim Aufbau der Anwendung.

Nicht jede Änderung lässt sich automatisch übernehmen. Häufig können bestehende Modelle, Interaktionen und technische Komponenten jedoch weiterverwendet werden. Gemeinsam legen wir fest, welche Inhalte Ihr Team gegebenenfalls selbst pflegen kann und für welche Änderungen Entwicklung notwendig ist.

Lassen Sie uns Ihren ersten Anwendungsfall besprechen.

Für das erste Gespräch genügt eine kurze Beschreibung Ihres Vorhabens. Die nächsten Schritte klären wir gemeinsam.

Unverbindliche Projekt Beratung

Oder direkt anrufen07071 14 36 998