CAD-Daten nutzen
Vorhandene STEP-, CAD- oder 3D-Daten werden für Echtzeitdarstellung aufbereitet. Sie müssen für die Messe kein zweites Modell von Grund auf erstellen lassen.
NAU-HAU · 3D PRODUKTPRÄSENTATION & XR
Ihre Maschine ist zu groß für den Messestand – Ihre CAD-Daten nicht. Wir bereiten vorhandene Konstruktionsdaten als interaktive 3D-Produktpräsentation auf: für Touchdisplay, Vertrieb und Mixed Reality.
Vorhandene STEP-, CAD- oder 3D-Daten werden für Echtzeitdarstellung aufbereitet. Sie müssen für die Messe kein zweites Modell von Grund auf erstellen lassen.
Baugruppen öffnen, Innenleben zeigen, Abläufe animieren oder Varianten vergleichen. Komplexe Technik wird direkt am 3D-Modell besprechbar.
Ob großes Touchdisplay oder Mixed-Reality-Brille: dieselbe digitale Maschine kann für Messe, Showroom und Vertrieb in unterschiedlichen Präsentationsformen eingesetzt werden.
Große Anlagen, Varianten oder komplette Produktionslinien lassen sich auf einer Messe oft nur mit Fotos, Videos oder einzelnen Bauteilen zeigen. Genau dort wird ein interaktives 3D-Modell interessant: Ihr Vertrieb kann gemeinsam mit Kunden direkt in die Maschine hineinsehen.
Wir übernehmen Ihre vorhandenen CAD-Daten, reduzieren komplexe Geometrien und bauen daraus eine verständliche Echtzeitanwendung. Wichtig ist nicht der Effekt um seiner selbst willen, sondern dass Ihr Vertrieb genau die Funktionen zeigen kann, die im Kundengespräch relevant sind.


Ein großes Touchdisplay ist oft die pragmatischste Lösung für den Messestand. Mehrere Personen sehen gleichzeitig dasselbe Modell, der Vertrieb kann gezielt durch Baugruppen führen und niemand muss zuerst eine Brille aufsetzen. Ideal für schnelle Gespräche und hohen Besucherdurchsatz.

Mixed Reality ist stark, wenn Größe und räumliche Zusammenhänge selbst Teil der Erklärung sind. Die digitale Maschine kann in Originalgröße im realen Messestand stehen, umrundet und von innen betrachtet werden. Das ist eindrucksvoller, benötigt aber mehr Betreuung als ein Touchdisplay.
ANWENDUNG 01 · EXPLOSIONSANSICHT
Komplexe Maschinen lassen sich im 3D-Modell Schritt für Schritt zerlegen. Ihr Vertrieb kann erklären, welche Komponenten zusammenarbeiten, wo Varianten liegen und was Kunden im realen Produkt von außen nicht sehen würden.

ANWENDUNG 02 · SCHNITTANSICHT
Schnittansichten, ausgeblendete Gehäuse und transparente Baugruppen machen Funktionen sichtbar, die sich am realen Produkt nur schwer erklären lassen. Besonders bei Pumpen, Anlagen und gekapselten Systemen entsteht so schnell ein gemeinsames Verständnis.

ANWENDUNG 03 · PROZESSANIMATION
Materialfluss, Bewegungen, Montagefolgen oder technische Prozesse können direkt am Modell animiert werden. Statt den Ablauf nur zu beschreiben, kann der Vertriebsmitarbeiter ihn gemeinsam mit dem Kunden starten, stoppen und aus verschiedenen Perspektiven betrachten.

ANWENDUNG 04 · PRODUKTFAMILIE
Aus einem einmal aufbereiteten 3D-Bestand können mehrere Maschinenvarianten, Größen oder Ausstattungen auswählbar werden. So entsteht aus CAD-Daten ein Vertriebswerkzeug, das nicht nur für eine einzelne Messe, sondern auch im Showroom und im Kundengespräch weiterverwendet werden kann.

VON CAD-DATEN ZUM VERTRIEBSWERKZEUG
Sie müssen noch nicht wissen, ob Touchdisplay, Mixed Reality oder beides die richtige Lösung ist. Zeigen Sie uns Ihre Maschine, Ihre vorhandenen CAD-Daten und den geplanten Einsatz. Gemeinsam entscheiden wir, welche Form für Messe und Vertrieb sinnvoll ist.
Welche Maschine soll gezeigt werden? Welche Funktionen sind im Kundengespräch entscheidend? Welche Messe oder welcher Vertriebseinsatz ist geplant? Zuerst klären wir die Kommunikation – dann die Technik.
Wir prüfen Formate, Modellgröße, Baugruppen und vorhandene Materialien. Danach legen wir fest, welche Geometrien aufbereitet und welche Funktionen interaktiv umgesetzt werden.
Ihr Vertriebs- oder Messeteam testet die erste Version selbst. So zeigt sich früh, ob Bedienung, Kameraführung und Informationsdichte im echten Kundengespräch funktionieren.
Die getestete Anwendung wird für Touchdisplay, Mixed Reality oder weitere Vertriebskanäle fertiggestellt. Zusätzliche Varianten und Inhalte können später gezielt ergänzt werden.
Eine kompakte interaktive 3D-Präsentation kann bei einem klar abgegrenzten Produkt bereits im unteren fünfstelligen Bereich liegen. Umfangreiche Maschinen, mehrere Varianten, komplexe Animationen oder zusätzliche Mixed-Reality-Funktionen erhöhen den Aufwand. Als grobe Orientierung liegen viele individuelle Projekte im Bereich um 20.000 Euro.
Entscheidend sind vor allem Qualität und Komplexität der CAD-Daten, die Zahl der Maschinenvarianten, gewünschte Animationen und Interaktionen sowie die Zielgeräte. Für eine belastbare Einschätzung reichen uns meist einige Screenshots, das CAD-Format und eine kurze Beschreibung Ihres Messe- oder Vertriebsszenarios.
Ja. Genau darauf ist der Workflow ausgelegt. Vorhandene CAD-, STEP- oder 3D-Daten sind in der Regel die beste Grundlage. Wir prüfen die Modelle, reduzieren sehr komplexe Geometrien und bereiten Baugruppen, Materialien und bewegliche Teile für eine flüssige Echtzeitdarstellung auf.
Sie müssen Ihre Konstruktion dafür nicht selbst für Echtzeit oder Mixed Reality optimieren. Bei vertraulichen Maschinendaten können wir den Austausch und die Bearbeitung selbstverständlich über eine Geheimhaltungsvereinbarung regeln.
Für viele Messesituationen ist ein großes Touchdisplay die robustere Lösung: mehrere Personen sehen gleichzeitig dasselbe, die Bedienung ist sofort verständlich und Ihr Vertrieb bleibt im direkten Gespräch. Mixed Reality lohnt sich besonders dann, wenn Größe und räumliche Wirkung der Maschine selbst Teil der Präsentation sind.
Beide Varianten können auf derselben aufbereiteten 3D-Basis aufbauen. Deshalb muss die Entscheidung nicht zwingend am Anfang endgültig getroffen werden. Für stark frequentierte Messestände kann auch eine Kombination sinnvoll sein: Touchdisplay für den schnellen Zugang, Mixed Reality für vertiefende Gespräche.
Ja. Eine einzelne Maschine oder ein klar abgegrenzter Produktbereich ist meist der beste Einstieg. So kann Ihr Vertrieb früh testen, welche Ansichten und Funktionen im Kundengespräch tatsächlich gebraucht werden, bevor weitere Varianten oder Produktfamilien hinzukommen.
Wenn ein Messetermin bereits feststeht, planen wir von diesem Datum rückwärts: CAD-Prüfung, erster interaktiver Prototyp, Abstimmung mit Vertrieb und Technik sowie Tests auf der späteren Hardware. Je früher wir die Daten sehen, desto verlässlicher lässt sich der Umfang planen.
Ja. Wenn absehbar ist, dass weitere Maschinen, Baugrößen oder Ausstattungsvarianten folgen, berücksichtigen wir das bereits beim technischen Aufbau. Viele Interaktionen, Bedienkonzepte und UI-Elemente lassen sich dann für weitere Produkte wiederverwenden.
Auch Texte, technische Daten, Sprachen und Produktinformationen können je nach Projekt so strukturiert werden, dass spätere Aktualisierungen mit vertretbarem Aufwand möglich bleiben. Welche Inhalte Ihr Team selbst pflegen kann und welche Änderungen wir übernehmen, legen wir gemeinsam fest.
Für eine erste Einschätzung genügen ein paar Screenshots Ihrer Maschine, das vorhandene CAD-Format und der geplante Einsatz auf Messe oder im Vertrieb.
Oder direkt anrufen07071 14 36 998
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